CYBER-NEWS

01. September 2012: Was ist OpenSimulator? 

Übersetzt von der Startseite des OpenSimulator-Projekts, findet sich dort schon seit einiger Zeit eine klare Aussage darüber, was OpenSimulator eigentlich ist. Wichtig ist in diesem Zusammenhang die Erkenntnis, dass OpenSimulator keine Second Life™ Kopie ist, sondern eine universelle Plattform für Anwendungen in virtuellen Welten. Hier also die Übersetzung:

Was ist OpenSimulator?

OpenSimulator ist ein plattformübergreifender Open Source 3D Anwendungsserver. Mit ihm können virtuelle Umgebungen (oder Welten) erzeugt werden, die mit einer Vielzahl von Darstellungsprogrammen unter verschiedenen Protokollen verbunden werden können. OpenSimulator erlaubt Entwicklern virtueller Welten ihre eigenen Welten zu konstruieren. Dabei können sie die Technologien auswählen, die für das jeweilige Projekt am besten geeignet sind, da OpenSimulator als einfach erweiterbares Framework konzipiert wurde. OpenSimulator ist in C# geschrieben und läuft sowohl unter Windows mit dem .NET-Framework, als auch auf allen *ix Systemen mit dem Mono-Framework. Der Quellcode ist unter einer BSD-Lizenz veröffentlicht, die auch die kommerzielle Verwendung und die Einbettung in eigene Produkte ermöglicht.

Standardmäßig und als Anwendungsbeispiel kann OpenSimulator direkt dazu verwendet werden, virtuelle Umgebungen ähnlich Second Life™ zu simulieren, da der Kern des SL-Nachrichtenprotokolls unterstützt wird. Daher können diese virtuellen Welten auch direkt mit den vorhandenen SL-Viewern betreten werden. Allerdings ist OpenSimulator keine Kopie von Second Life und beabsichtigt auch nicht, eine solche zu werden. OpenSimulator verzichtet bewusst auf eine Vielzahl der spielezentrierten Merkmale von Second Life und verfolgt statt dessen innovative Ansätze, um ein erweiterbarer Basisserver für das 3D-Internet zu werden.

OpenSimulator wird ständig weiterentwickelt und stabilisiert, während die Entwicklung auf die Version 1.0 zusteuert. Im aktuellen Stand (April 2011 / 0.7.0.2-stable / 0.7.1-dev) ist OpenSimulator noch im Alphastadium und sollte auch so behandelt werden.

Merkmale
- Unterstützt online mehrbenutzer 3D-Umgebungen in Grössenordnungen von einem bis zu einigen
  tausenden Simulatoren
- Unterstützt virtuelle 3D-Räume unterschiedlicher Grösse innerhalb eines einzelnen Simulators
- Unterstützt verschiedene Darstellungsprogramme mit verschiedenen Protokollen - Ein und dieselbe
  Welt kann zur gleichen Zeit mit verschiedenen Protokollen verbunden werden
- Unterstützt echtzeit Physiksimulation unter Verwendung verschiedener Physik-Engines, u. a. ODE
- Unterstützt Darstellungsprogramme, mit denen 3D-Inhalt ein Echtzeit erstellt werden kann
- Unterstützt die Erstellung von Skripten innerhalb der Welt in verschiedenen Programmiersprachen,
  u. a. LSL/OSSL, C# und VB.NET
- Stellt durch Regionsmodule (scene plugin modules) uneingeschränkte Möglichkeiten zur Anpassung
  der für virtuelle Welten entwickelten Anwendungen bereit.

Eine detaillierte Liste (englisch) beschreibt alle Merkmale im Detail.



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26. August 2011: TalentRaspel bietet Grid-Management an 

Wer einen High-End-Grid-Management-Service für OpenSim Welten sucht, wie ihn PioneerX Estates anbietet, hat jetzt eine weitere Hosting-Option: die deutsche TalentRaspel virtual worlds Ltd. hat die RCI Grid-Management-Technologie von PioneerX lizensiert und bietet diesen Service nun ihren Kunden an.

Kai Ludwig, Geschäftsführer von TalentRaspel erklärte Hypergrid Business: “Wir haben das Setup in unseren Entwicklungs- und Testsystemen fertig.”

Das Unternehmen führt gerade einen Upgrade seiner Open Neuland und Wilder Westen Grids auf die neue Plattform durch und wird im Juni Oceax nachziehen.

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(Monument Valley Region in TalentRaspels Wilder Westen Grid)

RCI ist derzeit das am weitesten entwickelte Grid-Management-System für Grid-Owner. Es wurde speziell für die Betreiber von sozialen Netzwerken mit in-World Wirtschaftsystem und Landvermietung entwickelt. Ein Beispiel ist das 3rd Rock Grid, das die RCI-Software verwendet (Siehe auch HIER). RCI ist ein Gridmanagement-System, das Gridownern ermöglicht, ihr Grid über ein Web-basiertes Interface zu bedienen und managen. Das Erstellen, Verschieben und Neustarten von Regionen funktioniert über das System genauso, wie die Verwaltung von Benutzerkonten, In-world-Währungen oder Waren. Mit einem Klick kann die HyperGrid-Fähigkeit eines Grids ein- und ausgeschaltet oder können Megaregionen erstellt werden. Das System hat auch ein Web-basiertes Front-End für Grid-Bewohner, über das sie Mieten und Abonnements von anderen Bewohnern abrechnen, eigene Transaktionen überwachen und Immobilien verwalten können.

“Wir sind bereit, Aufträge für Grids mit installiertem RCI Web-Interface anzunehmen.”, sagte Ludwig.

Die Preise für den Dienst hängen vom Umfang des Projekts ab. Als Beispiel dient ein 25-Regionen Grid mit einer Standard-Konfiguration von einem eigenen Prozessor-Kern und einem Gigabyte Arbeitsspeicher pro Region, was in Leistung und Kapazität mit Second Life vergleichbar ist. Pro Monat würden 1.425 $ (1.000 Euro) anfallen, zzgl. MwSt., sowie 1.700 $ (1.200 Euro) Einrichtungsgebühr.

Der Service umfasst das RCI-Management, Regions-Hosting auf TalentRaspel Servern und grundlegenden Support. Der gesamte Prozess der Errichtung eines neuen Grids dauere etwa fünf Werktage, vom Start bis zur Fertigstellung, meinte Ludwig. Die Berechnung sei aber nur ein Beispiel. Genaue Preiskalkulation müsse mit dem Kunden je nach den tatsächlichen Anforderungen besprochen werden.
Einfach genutze Regionen wie Wohn-, Landschafts- oder Wasser-Sims bräuchten keinen kompletten Prozessor-Kern und würden die Hostingpreise reduzieren. Darüber hinaus könnten einige Kunden zusätzliche benutzerdefinierte Konfigurationen oder Entwicklungsarbeiten benötigen, die TalentRaspel auch liefern könne.

“Wir versuchen, unsere Grids bestmöglich an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen. Deshalb wollen wir zuerst mit dem Kunden absprechen, was er benötigt, um dann ein Angebot zu machen”, sagte Ludwig.

„Warum hat sich TalentRaspel, ein ernsthaftes OpenSim Entwicklungs- und Hosting-Unternehmen, dafür entschieden ein Produkt zu verwenden, das durch ein Konkurrenzunternehmen erstellt wurde?“, fragte Hypergrid Businness.
“Die RCI-Schnittstelle hat alles, was wir mit unserem eigenen Interface-System entwickeln wollten. Also haben wir diesen Plan fallen gelassen und stattdessen die Lizenz für die RCI erworben. Es ist sehr günstig, verglichen mit der enormen Vielfalt der gebotenen Features”, sagte Ludwig und fügte hinzu: “Außerdem will niemand das Rad neu erfinden, wir auch nicht.”

Ludwig erläuterte, dass er vor allem durch die Möglichkeit beeindruckt sei, das Regions-Management und den Support für die vielfältigen Formen von Land- und Regionsverkauf in die Hände der Endbenutzer zu geben. RCI funktioniere sogar, wenn die Kunden private, sichere, hinter-der-Firewall Grid-Implementierungen betrieben.

“Wir haben bereits eine stabile, skalierbare und gut strukturierte Server-Infrastruktur für unsere Regions- und Gridangebote. Die RCI-Schnittstelle passt perfekt oben drauf. Unserer Meinung nach ist die RCI-Schnittstelle das erste System, das dem Managed Hosting von virtuellen Welten eine echte Perspektive gibt”, sagte Ludwig.

Via Hypergrid Business. Siehe auch den original Artikel von Maria Korolov



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29. March 2011: Mit Kitely OpenSim Grids einfach erstellen 

Benutzer, die an der Erstellung günstiger OpenSim Grids interessiert sind, können dies jetzt mit Kitely, einem Browser Plug-in über Facebook Connect tun. Kitely ist zur Zeit Beta und für Firefox und Chrome Browser erhältlich.

Es geht wirklich sehr einfach, ich habe es ausprobiert:
- In Facebook connect einloggen
- Plug-in installieren
- Neue Welt erstellen und ihr einen Namen geben
- „Enter World“ anklicken

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Der persönlich verwendete Viewer öffnet sich automatisch und man wird mit einem vorgegebenen Avatar ohne Eingabe von Username oder Passwort in seiner neuen Welt eingeloggt. Wenn man ein Grid mit Kitely erstellt, kann man Freunde oder befreundete Gruppen in Facebook in sein Grid einladen.

Ganz umsonst ist das Ganze allerdings nicht. Kitely unterstützt eine virtuelle Währung namens KC. Zum Testen bekommt man 50 KC (ich bekam allerdings nur 10 mit dem Hinweis: „Unfortunately, you did not qualify for the Beta Signup Bonus of 50 Kitely Credits (KC). We gave you 10 KC anyway so you don’t feel left out.“).

Pro Tag kostet ein eigenes Grid (mit einem Sim) 1 KC (ca. $ 0,10 pro Monat). Für jeden Besucher zahlt man pro Minute 1 KC (ca. $ 0,20 pro Stunde). Solange man alleine auf seinem Grid ist, sind 10 US-Cent sicher nicht viel, aber mit ein paar Besuchern kommen da schnell größere Summen zustande. Angenommen ich habe vier Freunde und verbringe mit ihnen zusammen jeden Tag eine Stunde auf meinem Grid, so ist am Monatsende die Summe von immerhin 24,00 $ zusammen gekommen.



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11. March 2011: Da will man einmal wieder…. 

Sowas aber auch… da wollte ich mal wieder meinen SL-Account nachsehen und dann muss ich lesen, dass Account-Dashboard, Landstore und SL-Marktplatz offline sind wegen Wartungsarbeiten. Hoffentlich dauert das nicht auch so lange, wie die Community-Plattform, die immerhin zwei Wochen nur im “Read-Only Mode” war.

Hier wird die neue Community-Plattform vorgestellt, die seit ein paar Tagen online ist.

[UPDATE]  “Some services are accessible at this time.  We are working as quickly as possible to complete the maintenance on all services.”
Zumindest Account-Dashboard geht wieder! Uff… keine zwei Wochen wink



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17. February 2011: ScienceSim zurück im Hypergrid 

Intels forschungsorientiertes non-profit ScienceSim Grid ist wieder für Hypergrid-Teleports erreichbar. Im Januar 2010 war ScienceSim wegen Sicherheitsbedenken geschlossen worden. Besucher aus dem Hypergrid können jetzt wieder nach ScienceSim teleportieren und dort auch auf ihr Inventar zugreifen.

Zur Zeit sind erst die beiden Regionen „Yellowstone“ und „Scratch“ per Hyperjump erreichbar:
http://grid.sciencesim.com/grid/hypergrid.php “Yellowstone01 74”
Mic Bowman, Leiter der Forschungsabteilung von Intel für ScienceSim kündigte aber an, dass geplant ist, alle 338 Regionen zu öffnen.

Die neuen Updates in der Hypergrid Technologie, insbesondere die Möglichkeit fremde Besucher daran zu hindern, Content in andere Grids mitzunehmen (wir berichteten), machte die hereinkommenden Teleports aus dem Hypergrid für Intels ScienceSim wieder möglich. 

Science Sim plant für Mitte März eine große Veranstaltung, die allen Besuchern offen stehen soll. Dies ist auch der Grund warum der Schutz vor Contentmitnahme von Crista Lopes gerade jetzt angegangen und implementiert wurde. 
Via Hypergrid Business



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11. February 2011: Hypergrid Permissions für OpenSim 

Crista Lopes, „Erfinderin“ des Hypergrid und Professorin für Informatik der Irvine University of California, hat in dieser Woche eine neue Einstellung zu OpenSim hinzugefügt, die Besucher daran hindert, Inhalte aus einem Grid in ein anderes Grid zu transferieren. Die Objekte können zwar kopiert werden, verlassen jedoch nicht das Grid in dem sie erworben wurden. Eine einfache Einstellung im OpenSim HGInventoryAccessModule macht dies möglich.

Sinnvoll ist diese Einstellung mit Sicherheit bei Objekten, die z.B. für ein Rollenspiel benötigt werden, das in einem hypergrid-fähigen „offenen“ Grid beheimatet ist und auch nur dort gespielt werden kann und soll.

Ob diese Einschränkung auch bei Objekten sinnvoll ist, die ein Benutzer für seinen privaten Gebrauch in einem fremden Grid erwirbt, um sie mit zu sich „nach Hause“ nehmen zu können, ist dagegen fraglich. Einer der wichtigen Punkte die für das Hypergrid sprechen, ist gerade der Transfer erworbener Objekte. Hätte man das nicht, könnte man sämtliche Grids gleich von vornherein schließen oder sich in Second Life, InWorldz, Avination oder einem anderen geschlossenen Grid niederlassen.

Eine 100%ige Sicherheit für digitale Inhalte gibt es aber nirgends. Auch die sicheren „geschlossenen“ Grids sind bekanntlich nicht gegen das illegale Entfernen der nutzererstellten Inhalte gefeit, die von ihren Erstellern nicht mit allumfassenden Nutzungsrechten versehen wurden.

Die iTunes-Idee
Ein völlig anderer und durchaus sinnvoller Ansatz ist der, dass viele Content-Ersteller darauf zählen, dass die meisten Menschen bereit sind, angemessene Preise für hochwertige Produkte zu bezahlen, solange sie bequem und leicht zu finden sind. Genauso verkauft iTunes Musik, ohne digitale Beschränkung der Rechte. Die Musik ist natürlich auch kostenlos zu bekommen – aber eben nur illegal.

Selbstverständlich ist eine Verbesserung der Sicherung erstellter Inhalte dennoch sinnvoll. Alle Inhalte, die ein Grid auf keinen Fall verlassen sollen, können jetzt vom Gridbetreiber viel leichter geschützt werden.



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01. February 2011: Ludwig forever 

Es ist soweit! Unser aus SL nach OpenSimulator emigriertes Cybavaria kommt in einem Sachbuch über unseren heissgeliebten Kini zu Ehren!

Selbstverständlich habe ich das Buch bereits vorbestellt. Hier noch eine Buchvorschau direkt beim Verlag

Sehenswert ist noch immer die ausführliche Reportage zur Eröffnung unserer Parallelwelt-Sim Cybavaria im März 2008, die der Second Life-Fernsehsender Life 4-U brachte. Unsere augenzwinkernde Annahme, dass Ludwig II. kein verrückter Bayernfürst, sondern ein innovativer und friedliebender Steampunk-König war, stößt überall auf große Zuneigung - sogar bei den Bayern…

Und wer Cybavaria besichtigen will, kann dies natürlich tun per Hyperjump: grid-ww.talentraspel.de:8002:Cybavaria
Oder direkt hier anmelden.



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26. January 2011: Das Ende der Kreidezeit 

Vielen Dank an Gianpiero AKA Hanspeter Füllemann, Medienpädagoge, Dozent Mediendidaktik, Experte für Neue Lerntechnologien, European Nettrainer der Pädagogischen Hochschule Thurgau für diesen Beitrag!
20 Minuten Video, ansehen lohnt sich!

 

 



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25. January 2011: Warum das Web 3D gut für den Kunstunterricht ist 

Unsere Kunstpädagogin Bea hat mal wieder ein großartiges Filmchen gedreht. Das Video zeigt, wie man mit dem Computer kreativ werden kann. Das Web 3D ist eine Art virtueller Baukasten. Welche Möglichkeiten bestehen und wie alles funktioniert, das könnte der Kunstunterricht vermitteln. Die Anwendungsmöglichkeiten sind aber nicht auf das schulische Umfeld oder eine bestimmte Altersgruppe beschränkt. Und durch die Option des Online-Austauschs von Erfahrungen und Ergebnissen ergibt sich eine neue Facette des “Social Web” .



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20. January 2011: OpenSim Grids erreichen neuen Höchststand 

Die Top 40 OpenSim Grids haben Mitte Januar 2011 einen neuen Höchststand von 15.623 Regionen erreicht.
Das sind 529 Regionen mehr, innerhalb eines Monats. Die monatliche Zuwachsrate von 3,5 % war die zweitniedrigste, seit Beginn der Statistikauswertung im Sommer 2009.
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Second Life Statistiken sinken weiter
Seit Mitte Dezember hat Second Life 132 Regionen verloren und verfügt damit über insgesamt 31.413 Regionen (Daten von Grid Survey). Beunruhigender ist aber, dass Second Life die Veröffentlichung der Nutzerzahlen im vergangenen Herbst gestoppt hat.

Top-40-OpenSim-Grids: 
  * OSGrid: 9009 regions
  * Virtual Worlds Grid: 819 regions
  * InWorldz: 766 regions
  * New World Grid: 573 regions
  * ScienceSim: 338 regions
  * Metropolis: 327 regions
  * Avination: 324 regions
  * AlphaTowne: 314 regions
  * NexXtLife: 288 regions
  * Meta7: 285 regions
  * FrancoGrid: 242 regions
  * MyOpenGrid: 200 regions
  * 3rd Rock Grid: 176 regions
  * SpotOn 3D: 145 regions
  * ReactionGrid: 141 regions
  * VirtualLife: 126 regions
  * Triton Grid: 112 regions
  * Virtyou: 106 regions
  * eceCloud: 97 regions
  * German Grid: 85 regions
  * Craft World: 82 regions
  * Logicamp: 80 regions
  * JokaydiaGrid: 77 regions
  * Avatar Hangout: 75 regions
  * Twisted Sky: 69 regions
  * PrimSim: 66 regions
  * GiantGrid: 63 regions
  * Open Neuland: 62 regions
  * Oasis World: 58 regions
  * Role Play Worlds: 58 regions
  * SIM World: 58 regions
  * PMGrid: 56 regions
  * Pseudospace: 53 regions
  * NZ Virtual World Grid: 51 regions
  * GerGrid: 50 regions
  * SimValley: 50 regions
  * Your Alternative Life: 38 regions
  * Annuna Grid: 38 regions
  * NorthGrid: 34 regions
  * UFS Grid: 32 regions

(Via Hypergrid Business)



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18. January 2011: Augmented Reality für Smartphone 

Fachpublikum des “Augmented Planet” kürt Wikitude World Browser zum “Best Augmented Reality Browser 2010”

Augmented Reality-“Browsing” ist ein vergleichsweise neues Angebot. Die Anwender “surfen” dabei durch die Realität, wobei in der Kameraansicht ihres Smartphones Informationen eingeblendet werden. Viele, die mit „Augmented Reality“ nichts am Hut haben, werden sich fragen: Was ist das überhaupt? Wie soll es funktionieren und wozu soll es gut sein?

In der „erweiterten Realität“ werden zusätzliche Informationen zur Realitätswahrnehmung geboten. Ein fast alltägliches Beispiel für „Augmented Reality“ ist bei Fußballübertragungen das Einblenden von Entfernungen bei Freistößen mit Hilfe eines Kreises oder einer Linie.

Wie es funktioniert und wozu es im Alltag zu gebrauchen ist: Mit dem Wikitude World Browser wird über das GPS Signal des Smartphones der aktuellen Standort des Nutzers ermittelt. Das Signal verbindet die reale Welt mit der digitalen. Hält man sein Smartphone auf einen bestimmten Punkt der Umgebung, werden zusätzliche Informationen über Objekte angezeigt, die im Kamerabild zu sehen sind.

Wie in Wikipedia werden die Inhalte von den Nutzern erstellt. Das ganze ist kostenlos und hier zum Download bereit.



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11. January 2011: Reise zur Insel am Äquator 

Unsere Reise verlief ohne Abstürze, keine Terroristen, keine Verspätungen… vor allem KEIN SCHNEE!!!
Alles perfekt grin


Unsere Gruppe auf La Réunion Oceax



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