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    31. October 2010: Sozialer Wohnungsbau in Hypergrid-Sim Cybavaria 

    Neulinge, die im Hypergrid noch kein Zuhause haben, können ab sofort in Cybavaria in unserem Dorf wohnen. Der erste Monat kostet rein gar nix. Einfach der Gruppe “Cybavaria Residents” beitreten und in ein freies Haus einziehen.

    Cybavaria befindet sich in unserem Grid “Wilder Westen” ([UPDATE] Hypergrid-jump via grid-ww.talentraspel.de:8002:Cybavaria), der nur in dem themenorientierten “Mainland” etwas mit dem Wilden Westen zu tun hat. Außenherum gibt es Sims mit verschiedenstem Inhalt, unter anderem Cybavaria, das wir erst vor Kurzem aus Second Life umgesiedelt haben (wir berichteten). 

    image

    Was wird geboten?
    - 1 Monat mietfrei in einem kleinen Häuschen in unserem Dorf in Cybavaria
    - Baumöglichkeit bis zu 100 Prims auf dem Grundstück
    - Fußweg zum nahegelegenen Biergarten und zur gemütlichen Kneipe “Stellwerk”
    - Schlossbesichtigungen Falkenstein
    - Wanderweg in die Alpen zum Königshaus am “Schachen”
    - gemütliches und ruhiges Landleben

    Zur Eröffnung unserer Parallelwelt-Sim Cybavaria - damals natürlich noch in Second Life - im März 2008 brachte der Second Life-Fernsehsender Life 4-U eine ausführliche Reportage. Unsere augenzwinkernde Annahme, dass Ludwig II. kein verrückter Bayernfürst, sondern ein innovativer und friedliebender Steampunk-König war, stößt überall auf große Zuneigung - sogar bei den Bayern…



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    30. October 2010: Skylight: SL per Browser? [Update] 

    imageAngeblich beginnt Linden Lab “um den 8. November herum” mit dem nicht-öffentlichen Test eines SL-Zugangs per Browser. Dabei scheint es sich aber nicht um das normale Second Life zu handeln, sondern um eine “web-basierte Version” von SL.

    Linden Lab habe einige wenige Demo-Locations ausgesucht, die die Möglichkeiten von Resident-erstelltem Content demonstrieren sollen. Skylight soll Interessenten bereits im Webbrowser einen Vorgeschmack auf die 3 D-Welt bieten, ohne dass sie weitere Download-, Installations- und Einstellungsorgien hinter sich bringen müssen.

    Linden Lab hat das Projekt “Skylight” inzwischen bestätigt und mehrere Testläufe angekündigt -  der erste soll am 8. November beginnen und ca. 2 Wochen dauern. [Update]:  Allerdings hatte der inzwischen wieder ausgestiegene SL-Gründer und Interims-CEO Philip Rosedahl noch im August betont, dass Linden Lab im Moment nicht an einer browserbasierten oder mobilen Lösung arbeite: “It is difficult to make a 3D immersive experience in a browser in the near term.” Wenn sich diese widersdprüchlichen und vagen Informationen konkretisieren, werden wir natürlich weiter berichten.

    Die Vorstellung, z.B. einen Möbelkäufer vom Webbrowser in eine 3D-Umgebung holen zu können, in der er zwischen seinen zukünftigen Möbeln herumspazieren kann, ist natürlich verlockend. Neu ist die Idee allerdings nicht: die japanische Firma 3Di z.B. arbeitet seit langem an und mit einer solchen Lösung. Selbst bei uns gab es Pläne, einen solchen “Schlüsselloch-Zugang” zu realisieren.

    via: dwellonit, Ambrosia, New World Notes.



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    26. October 2010: PayPal stellt neue Zahlungsvariante “Micropayments” für digitale Güter vor 

    Branchenführer Facebook und FT.com verwenden PayPal um Mikrozahlungen für Digitalen Content zu vereinfachen

    SAN FRANCISCO-INNOVATE 2010

    Auf der „Retail Innovation & Marketing Conference“ hat PayPal heute die in Kürze bevorstehende Verfügbarkeit von PayPal für digitale Güter bekannt gegeben. Mit der neuen reibungsfreien Micropayment-Lösung können Kunden digitale Güter und Inhalte mit zwei Klicks bezahlen, ohne dabei das Spiel, die Nachrichten-, Musik-, Video- oder Medienseite verlassen zu müssen. PayPal löst damit ein zentrales Problem für die Hersteller digitaler Güter mit einem schnelleren, sichereren und kostengünstigeren Weg zum Senden und Empfangen von „Mikrozahlungen“.

    Mit der neuen Lösung bietet PayPal eine auf den ersten Blick sehr günstige Gebührenstruktur von 5 % plus 0,05 $ für Transaktionen an, die für gewöhnlich unter 10,00 $ betragen.
    Allerdings zeigt ein Blick auf die bis jetzt verfügbaren Länder bei PayPal sehr unterschiedliche Gebühren:

    image

    Unsere Frage an PayPal, warum in Deutschland die Gebühren doppelt so hoch sind, als in den anderen Ländern und warum die Artikel des betreffenden Shops „vor allem für weniger als 3 Euro“ angegeben sind, wurde noch nicht beantwortet. Wir werden berichten, sobald dazu eine Stellungnahme von PayPal vorliegt.

    Mehr dazu auf der PayPal-Seite für Micropayments



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    23. October 2010: Hilfe, meine Ziffern sind weg! 

    Ich, der alte, graue, greise und doch sehr weise Graf Zahl wurde aller meiner Ziffern beraubt. So verlor ich nun die Grundlage für mein Lieblingshobby, das Zählen und langweile mich seitdem sehr. Alle meine Lieblinge sind weg und ich mache mir grosse Sorgen um sie.

    Zum Glück weiß ich wenigstens, wer der Übeltäter ist. Ich habe nämlich Schlemihl dabei gefilmt, wie er Ernie meine Ziffern verkaufen wollte.

    Schlemihl - dieser Schuft! - sagte mir dann auch, ich könne mir meine Ziffern selbst wieder in Open Neuland zusammensammeln. Die erste Ziffer habe er beim Friseur in Neuland versteckt und den Rest sonstwo.

    Ich bin aber alt und gebrechlich, so daß ich mich nicht mehr auf diese weite Reise wagen kann. Bitte helft mir also meine Lieblinge wieder zu finden, ich vermisse sie sehr.

    Den Findern werde ich natürlich einen Ehrenplatz in meinen Memoiren widmen.


    Hochachtungsvoll,
    Euer Graf Zahl.



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    22. October 2010: Philip Rosedale gibt vorübergehende Geschäftsführung von Linden Lab ab 

    Wie Philip Rosedale am 19. Oktober mitteilte, wird er seine Rolle als vorübergehender CEO aufgeben, die er vor vier Monaten übernommen hatte. Er wird noch bei der Suche nach einem Ersatz helfen, sich aber wieder vermehrt um sein Unternehmen „lovemachine Inc.“ kümmern. Diese Entwicklung ist für viele SL-Residents, die große Hoffnungen in die Rückkehr des innovativen Firmengründers gesetzt hatten, kein positives Signal und eine große Überraschung.

    Philip Rosedale: „Nach etwa vier Monaten als Interims-CEO in enger Zusammenarbeit mit Bob Komin, dem Management-Team und dem Vorstand, haben wir uns entschlossen die Suche nach einem neuen CEO zu starten. [...] Bob führt Linden Lab, während wir die Suche durchführen. Es waren intensive Monate des Übergangs. Wir alle denken, dass wir uns jetzt in einer besseren Position befinden mit einer klareren Orientierung der Schwerpunkte und jetzt bereit sind, einen neuen Führer in unser Team zu bringen.“



    aus: Virtuelle Welten  von .(JavaScript must be enabled to view this email address)  | Kommentare (6) |

    21. October 2010: Wiedervereinigung im HyperGrid erfolgreich abgeschlossen 

    OSGrid hat das Update seines OpenSimulator-Systems auf die aktuelle Version 0.7.1 erfolgreich abgeschlossen. Es gibt nun wieder ein einheitliches HyperGrid, das von allen ohne Probleme besucht werden kann.

    Es kam zwar beim Update zu leichten Verzögerungen, am Ende wurde jedoch alles gut. Sogar die neue und überarbeitete Webseite von OSGrid ist inzwischen Online. Einige Funktionen werden dort noch nachgezogen.

    Die an das OSGrid angeschlossenen Benutzersims können jetzt auch durch ihre Betreiber aktualisiert werden, Informationen und Downloads dazu gibt es auf http://www.osgrid.org.

    Möglicherweise ist in den nächsten Tagen noch mit dem ein oder anderen Fehler zu rechnen. Dieser werden dann aber vermutlich schnell mit Updates behoben. Wir werden OSGrid im Auge behalten und weiter berichten.

    TalentRaspel virtual worlds Ltd. z. B. hat die Umstellung in den Testsystemen bereits erfolgreich erledigt und wird die produktiven Grids Open Neuland, Wilder Westen und die Kundengrids vermutlich Mitte nächste Woche nachziehen. Entsprechende Ankündigungen über den genauen Zeitplan folgen noch.



    aus: Hinter der Matrix  von .(JavaScript must be enabled to view this email address)  | Kommentare (0) |

    15. October 2010: Marssimulation schon seit März verfügbar 

    Der Bericht über die CET/NASA Mondbasis hat unseren Ingenieur so begeistert, dass
    er sofort den Vorläufer des Projektes ausgegraben und in unser Grid “Wilder Westen
    gehängt hat.

    image

    Unsere Space-Cowboys ließen es sich nicht nehmen, den Mars-Krater Tharsis Tholus
    zu erforschen.

    image

    Erschaffen wurde die Marssimulation von “Erik N.”, Middle School Technology Coordinator
    der New York University nach Originaldaten der NASA als OAR-File.

    image

    Hier ein Video, das begeisterte amerikanische Schulkinder beim Erforschen des
    Kraters zeigt:



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    13. October 2010: NASA goes OpenSim 

    NASA’S „Moon World“ zieht nach OpenSim um.
    Das OpenSim basierte 1/4-Millionen-Dollar-Projekt „Moon World“ wird am 1. Dezember 2010 online gehen.

    „Es hilft den Studierenden die Geographie des Mondes zu verstehen“, sagte Charles Wood, Direktor des Center for Educational Technologies (CET), am Wheeling Jesuit University in Wheeling, West Virginia. Das Center for Educational Technologies, seit Jahren von der NASA beauftragt,  hat sich auf innovative pädagogische Lern-Modelle spezialisiert. Das Projekt der simulierten Mondbasis wurde zunächst in Second Life erstellt und geht jetzt nach OpenSim.

    Charles Wood rechnet mit mehreren 100 Schülern und Studenten, die die simulierte Mondbasis nutzen werden. Wenn sie erfolgreich sind, mehrere 1000.
    Die Gründe für „CET“, aus Second Life wegzugehen und OpenSim zu nutzen, sind sowohl technischer, als auch organisatorischer Natur.
    Ursprünglich in Second Lifes Main Grid konzipiert, scheiterte es dort hauptsächlich an der Altersbegrenzung ab 18 Jahre und dem lästigen “Lag”, sobald größere Gruppen versammelt sind. Teen Grid lässt dagegen keine Erwachsenen zu, so dass auch dort das Projekt keine Zukunft hat, zumal Teen-Grid zum 31. Dezember geschlossen wird.

    Wood führt eine lange Liste der Vorteile an, die OpenSim dem Projekt bietet:
    - bessere Erforschung, wie die Schüler die Plattform nutzen
    - bessere Kontrolle der gesamten Umgebung
    - eigene Daten liegen komplett auf CET-eigenen Servern, wodurch die strengen Richtlinen für
      Bildungseinrichtungen bezüglich der Datensicherheit besser gewährleistet werden können
    - dank der vorgefertigten OAR-Files können bei Bedarf jederzeit mehr Regionen sofort
      freigeschaltet werden
    - stabilere und schnellere Performance
    - Zugang für ältere und jüngere Schüler
    - wesentlich geringere Kosten

    Einizger Nachteil den Wood anführt, ist die bis jetzt noch nicht so gut entwickelte Vehicle-Physics. Fahrzeuge verhalten sich völlig anders als in Second Life.
    „Wir müssen einiges verändern und Workarounds finden, aber es geht voran“, sagte Wood.

    Der gesamte Artikel hier bei Maria Korolov via Hypergrid Business.

     



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